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Krebs |
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Bereits in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat der Nobelpreisträger
Otto Warburg Forschungen publiziert, in denen die maßgeblichen
Faktoren der Krebsentstehung und Prävention beschrieben und erklärt
werden. Achzig Jahre danach. Der Fachwelt achzig Jahre voraus ! |
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Das Buch von Heinrich
Kremer, In einem Text aus dem Jahr
2004 hat Kremer den aktuellen Stand seiner Erkenntnisse zusammengefaßt.
Diese der Öffentlichkeit bisher nicht zugängliche Arbeit erscheint
hier zunächst exklusiv und mit
freundlicher Genehmigung des Verfassers. (©
Heinrich Kremer, Barcelona) |
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Aktuelle Informationen zu den Seminaren und Vorträgen von Dr. Kremer zum Cellsymbiosis-Konzept und der entsprechenden Behandlung finden Sie hier. Die von Warburg 1924 beschriebene Glukosefermentierung wurde durch sensationelle,
neue Entdeckungen in vollem Umfang bestätigt ! Dieser in der Fachliteratur bisher entweder gar nicht oder falsch oder unvollständig dargestellte Stoffwechsel ermöglicht es höheren Organismen, Glukose zu verbrauchen, ohne daß Sauerstoff vorhanden ist, und sich auf diese Weise vor den schädlichen Wirkungen akut hoher Glukosemengen zu schützen. Das ist die gute Seite dieser Abbau-Methode, die vor allem empfindliche Nervenzellen, Blutgefäßzellen und die Netzhaut vor einem in der Glukose enthaltenen, frei reaktiven, offenen Aldehyd zu schützen hat. Die Reaktion hat zunächst Ähnlichkeit mit den Abläufen in Skelettmuskeln, die ebenfalls Glukose vergären, um wenigstens etwas Enegie zu gewinnen, wenn nicht genügend Sauerstoff vorhanden ist. Als Zwischenprodukt dieses Gärungsvorgangs der Muskelzellen entsteht bekanntlich Milchsäure, die der Organismus anderweitig entsorgt, da sie ihm nicht zuträglich ist. Dieser Hinweis dient aber nur zum Vergleich, denn die lange bekannten und breit beschriebenen Stoffwechselreaktionen der Skelettmuskeln sind hier nicht gemeint. Die Muskelzellen kehren, sobald wieder genügend Sauerstoff vorhanden ist, zur normalen Zellatmung zurück. Bei der von Coy erstmals exakt beschriebenen Methode hat der direkt und ohne Sauerstoffzufuhr verlaufende Abbau von Glukose eine Schutzfunktion für sehr empfindliche Zellen und wird durch eine spezielle, von ihm entdeckte Enzymreaktion vermittelt. Betroffen sind übrigens genau jene Zellen, deren Beschädigung u.a. bei Diabetikern (gestörter Zuckerabbau bzw. erhöhte Glukosemengen im Blut!) zu den gefürchteten Folgeschäden führt ! Richtig spannend wird die Sache dadurch, daß auf der anderen Seite Krebszellen diesen und ausschließlich diesen Abbauweg zur Energiegewinnung nutzen und dadurch überdauern. Coy nimmt in Übereinstimmung mit anderen Forschern an, daß in höheren Organismen fast regelmäßig Zellen vorhanden sind, die umgewandelt sind in einer Weise, daß man von Krebszellen sprechen muß. Das fällt üblicherweise aber kaum auf und gehört zum Normalbetrieb. Die Organismen verfügen über wirksame Methoden, solche Zellen auszuschalten. Gefährlich kann das Ganze dann werden, so Coy, wenn große Glukosemengen die genannte Enzymreaktion hervorrufen. Unter der Voraussetzung, daß Glukose vorhanden ist und das Enzym hergestellt wird, erhalten solche Zellen eine eigene, effiziente Energieversorgung, die sie auch dann nicht aufgeben, wenn Sauerstoff angeboten wird. Genau das hatte Warburg ja bereits gezeigt, und man spricht in diesem Zusammenhang deshalb vom Warburg-Effekt. Von dem Moment an, wo die umgewandelten Zellen diese Energiezufuhr nutzen können, werden sie zunehmend aggressiv und bilden einen den normalen Abläufen des Organismus entzogenen, gegenläufigen Herd zunehmender Zerstörung. Da ständig Milchsäure anfällt, die die Zellumgebung angreift, breitet sich das Geschehen aus und kann, laut Coy, auch in andere Bereiche des Organismus streuen. Man kann übrigens leicht zeigen, daß solche Herde große Glukosemengen verbrauchen. Durch Kontrastierung in Verbindung mit einer bei Siemens entwickelten Aufnahmetechnik lassen sich hohe Glukosekonzentrationen an Stellen mit überdauernder Krebsaktivität präzise nachweisen, ein Verfahren, das in den Staaten bereits weit verbreitet ist. Bei anderen Zuckersorten ist die Anzeige negativ. Nur Glukose wird auf diese Art abgebaut. Merke: Der Krebs hat keine andere Möglichkeit der Energiezufuhr als diese von einem Enzym abhängige Glukoseverwertung. Und nun das Entscheidende. Der genannte Stoffwechselprozess, der den
Krebszellen eine exklusive Energiezufuhr verschafft, steht im engen Zusammenhang
mit jener besonderen Enzymreaktion. Johannes Coy und nach ihm Andere konnten
zeigen, daß dieses Enzym immer dann vorhanden ist, wenn Krebszellen
in ein Stadium geraten, wo sie überdauernd, im Volksmund bösartig,
werden. Es ist dieses Enzym, das die beschriebene sauerstoffunabhängige
Energiegewinnung, ohne die der Krebs nicht überdauern kann, in Gang
bringt. Das Enzym wirkt, einfach gesprochen, wie ein Schalter, der für
die notwendige Energie sorgt, und natürlich richten sich die Hoffnungen
nun darauf, durch entsprechende Hemmstoffe den ganzen Ablauf abschalten
zu können. In diesen Bemühungen, die bereits erste Ergebnisse
zeigen, wird Coy inzwischen auch mit öffentlichen Fördergeldern
unterstützt. Das Enzym, um das es sich handelt, ist vorher einfach übersehen
worden. Bevor Coy seine Bedeutung erkannte und als Auslöser einer
eigenständigen Stoffwechselreaktion beschrieb, konnte man die darauf
bezogenen Prozesse nicht verstehen. Man wußte etwas von dem im Aufbau
ähnlichen Enzym Transketolase mit
ganz anderen Eigenschaften, und nahm an, daß bei seinem
Enzym, das die Bezeichnung TKTL1 erhielt (von: Transketolase-like) eine
unvollständige Kopie vorliegt. Mit freundlicher Genehmigung von Dr. J.F. Coy hier die entscheidenden
Publikationen, leider zunächst nur in englischer Sprache. Mutations
in the Transketolase-like Gene TKTL1 Weitere Hinweise zu Fachstudien auf Anfrage! Aus Copyright-Gründen
kann ich (noch) nicht alle einschlägigen Texte zugänglich machen.
Lesen Sie hier
einen überraschenden Beitrag der Neuen Zürcher Zeitung,
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Now what can a poor boy do? Besuchen (und unterstützen) Sie die Gemeinnützige Fördergesellschaft
für angewandte Cellsymbiosis-Therapie, um die systematischen
Grundlagen vielversprechender Heilerfolge zu verstehen, und zwar nicht
nur auf dem Gebiet der Krebsleiden, sondern auch bei zellulären und
humoralen Immunschwächen, inflammatorischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen,
Herzerkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes, Osteoporose, Burnout-Syndrom,
CFS, Fibromyalgie, bei neurodegenerativen Erkrankungen incl. Alzheimer
und anderen Demenzformen, schließlich bei Parkinson und diversen
anderen, primär als mitochondrienbedingt einzustufenden Erkrankungen
und Leistungsschwächen. Informationen über zertifizierte Fortbildungsseminare zum Thema
Grundlagen und Praxis der angewandten Cellsymbiosis-Therapie sowie
labordokumentierte Behandlungsberichte, aber auch die Möglichkeit
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oder die Mitarbeit an forschungsbegleitenden Praxis-Studien über
ITN (Internationales Therapeuten-Netzwerk) finden Sie hier:
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